Oje, wir haben festgestellt, dass unser Sommerurlaub weniger als zwei Monate entfernt liegt, und wir haben noch ziemlich viel zu tun, um uns darauf vorzubereiten. Da es heute den ganzen Tag regnen soll und keiner von uns Lust aufs Training im nassen Feucht hat, haben wir beschlossen ein paar Vorbereitungen zu treffen. Wir hatten die Wahl entweder die Technik unserer neuen Kamera zu erlernen und uns über Objektive schlau zu machen, oder an unserer Radstrecke zu arbeiten und herzufinden was es alles auf der Route zu sehen gibt.
Wir haben uns für die Ausarbeitung der Radstrecke entschieden.
Da wir den Weg im Groben schon mal ausgearbeitet haben müssen wir nur an den Details arbeiten um die Route so zu gestallten, dass sie abenteuerlich ist und damit alle Spass haben.
Das Problem ist nur, um so mehr ich nachforsche was es alles zu sehn gibt, desto mehr will ich sehen, und das scheint unsere original Route ziemlich durcheinander zu bringen. Ganz zu schweigen davon, dass es auch noch unerwartete Kilometer hinzufügt (ungefähr 120). Also müssen wir uns entscheiden was wir in diesem Urlaub wirklich sehen wollen und was wir für ein andermal verschieben können. Natürlich geht das nicht ganz ohne heisse Diskussionen und ein bisschen Frust hier und da, aber wir werden es schon noch schaffen!!
Somit sind wir dabei unsere Route zum dritten mal zu verbessern und sind immer noch nicht fertig!
Es ist schon witzig wie mich die Vorbereitungen auf so “kurze Reisen” total verrückt machen. Ich versuche alle Sehenswürdigkeiten und Attraktionen innerhalb einer gewissen Kilometerstrecke und Zeitspann zu sehen, das kann natürlich ein bisschen knifflig sein. Andererseits denke ich die Idee eine Welttour zu planen finde ich viel weniger kompliziert. Wahrscheinlich weil ich dann nicht das Gefühl habe, dass ich jedes Schloss, jede Ruine, Kirche, oder mittelalterliche Stadt besuchen muss.
This post is also available in: Englisch






Englisch
Deutsch 



